ESSILOR

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Die Erfinder des Gleitsichtglases:

Die Geschichte von Essilor
Von Glasschleifern bis zum internationalen Konzern

160 Jahre im Dienste besseren Sehens

Die Wurzeln Essilors reichen bis in die frühen Zeiten der augenoptischen Industrie zurück. Bereits 1849 wurde in Frankreich das Unternehmen gegründet, das einige Jahre später den Namen „Essel“ erhielt. Durch die Fusion mit Silor, einem anderen traditionsreichen Augenoptikunternehmen in Frankreich, entstand 1971 Essilor International.

In Deutschland beginnt die Geschichte Essilors mit der 1920 gegründeten Optischen Anstalt Emil Ehinger GmbH in Freiburg. Schon früh arbeitete das Unternehmen eng mit Essel zusammen; 1958 übernahm es seine Generalvertretung in Deutschland. Die 1945 gegründete Optik GmbH in Braunschweig erhielt 1960 die alleinige Vertretung von Silor in Deutschland. 1973 wurde die Emil Ehinger GmbH 100%-ige Essilor-Tochter, 1976 folgte die Übernahme der Optik GmbH. Bis heute sind Freiburg und Braunschweig zwei wichtige Standorte von Essilor in Deutschland.

In Hanau, der dritten deutschen Essilor Niederlassung, wurde 1997 ein hochmodernes Logistikzentrum eröffnet. Es ist in Europa das einzige vollautomatisierte Lager für die Kommissionierung von Kundenaufträgen.

Tradition der Innovation

Auf Basis dieser langen und vielseitigen Tradition entwickelt Essilor regelmäßig innovative Produkte, die den Markt für Brillengläser nachhaltig prägen. 1958 stellte der Essel-Ingenieur Bernard Maitenaz das erste Gleitsichtglas vor, das unter dem Namen Varilux bis heute beispiellose Erfolge feiert. 2007 liefen, in Anwesenheit von Bernard Maitenaz persönlich, die ersten Exemplare des innovativen, personalisierten Gleitsichtglases Varilux Physio f-360° in Freiburg vom Band. Weitere sehr einflussreiche Innovationen waren: Orma, das erste Kunststoffglas (1960), Airwear, das erste ultraleichte, kratzbeständige und bruchsichere Kunststoffglas (1998) und die Premiumveredelung Crizal Alizé (2004).

Seit 2009 hat Essilor mit Crizal Forte eine Premiumveredelung im Programm, die nicht nur extrem Schmutz abweisend ist, sondern auch antistatisch wirkt, so dass das Glas keinen Staub mehr anzieht. Zudem ist Essilor in 2009 eine weitere bahnbrechende Innovation gelungen: Mit dem Videozentrier- und Beratungssystem Visioffice kann erstmals die dreidimensionale Lage des Augendrehpunktes (eyecode) dynamisch bestimmt werden. Dies ermöglicht eine unübertroffen präzise Brillenglasanpassung sowie eine zuvor unerreicht genaue Berechnung und Fertigung des Brillenglas-Designs. Mit Visioffice 2 erschien 2012 der Nachfolger.

Es folgten die beiden Premiumveredelungen Optifog (2011), das erstmals beschlagfreie Brillengläser ermöglichte und Crizal UV (2012) für hervorragenden Schutz vor UV-Strahlen. Mit den Gleitsichtglas-Innovationen Varilux S series und Varilux S 4D (2012) ermöglichte Essilor dank herausragender Technologien erstmals grenzenloses Sehen und setzte damit einen weiteren Meilenstein. Im Oktober 2013 erschien mit Crizal Prevencia eine Veredelung, die gezielt vor gefährlichem blau-violetten Licht schützt.
Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage von Essilor Brillengläser.